Die erste Welle der Twittersäuberungen im Sommer 2008 trafen die inzwischen vom belanglosen Gezwitscher abhängig gewordenen Jünger des Microblogging-Dienstes unvorbereitet.
Der eine oder andere beschimpfte daraufhin Nachbarn und Kollegen, wie die das wagen konnten ihn/sie zu “entfolgen”. Wieder andere posteten hastige Statements, dass sie nix dafür könnten. Das sei sicher ein Bug oder eine Optimierung gegen Karteileichen.
Hallo? Ein Startup, dass Karteileichen beseitigt? Kenn ich keins (ausser … aber das ist kein Start-Up mehr ;)
Inzwischen wartet Angelina Braddock in Wisconsin vergeblich auf ihren Enkel. Das sehe ihm gar nicht ähnlich sagt sie ihrer Nachbarin am Telefon, dass er zu spät zum Mittagessen käme.
Tags: bug, follower, microblogging, twitter

… heute morgen war er noch einer meiner “follower”
Ich musste eben auch mal schnell schauen -ich bekam ja bei Ihrem Posting eben eine spontane Arrhythmie- und stellte fest, dass eine übersichtliche Anzahl Follower offensichtlich nur geringer Verlustgefahr unterliegt. Weniger ist eben doch manchmal mehr :-)