Der arme Thees Uhlmann. Der lebt nun schon soo lange von der Musik und muss in der aktuellen “Notes” sich rechtfertigen deswegen. Meint er zumindest.
Das eigentlich tragische, der Mann lebt in Berlin und schreibt eine fernwehende Hommage an Hamburg. An das Echte und Wahre, die Liebe und die Luft. Das nennt der dann so — “Ich mag, wie die Luft riecht, ich mag das Norddeutsche (das man ja in HH wenig findet, das aber nur so nebenbei) ich mag die Läden in die ich reingehe – egal ob’s ein Lidl ist oder auch eine Kneipe. Ich vermisse es exrem, in Hamburg zu sein. Ich wollte mich mit diesem Song bei Hamburg bedanken (“Wie sieht’s aus in Hamburg”, Anm. d. A.) und mich vor Hamburg verneigen. Ich habe der Stadt Hamburg einen Song geschuldet.”
Heute Abend hat der magische FC am Millerntor 2:0 gewonnen. Unspektakulär aber in echt. Und in Berlin haben sie Astra getrunken in Mitte. Geborgt das Echte und das Wahre. Schlimm ist, sie haben es nicht einmal gemerkt.
Bis auf den armen Kerl, mit dem ich vor der Domschänke angestoßen habe. Der musste, wie Thees Uhlmann von Tomte, dahin zurück. Heute Abend noch.
Tags: Hamburg, Millerntor, St. Pauli, Thees Ullmann, Tomte

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Sollte ich jetzt – ganz frech und spitzfindig – anmerken, dass die liebe Rampensau der ab und an guten Band Tomte Uhlmann und nicht Ullmann heißt? Nein? Hm. Doch.
So viel Liebe zur Recherche sollte es dann doch sein …
Das hat mit Recherche nix zu tun. Da habe ich mich schlicht verschrieben :)
DankefürHinweis – den übrigens 3.700 Seiten bei Google auch gebrauchen könnten.