The Avastar: blutroter digitaler Boulevard

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Es wird dann nicht lange dauern, bis Dieter Bohlen in second life auftaucht, alle schwarzhaarigen, rassigen Girls vernascht und sich mit dem Papst besoffen den Piphahn bricht.

Ich geh mir jetzt bunte Pillen holen.


Die Meldung im Detail:

Berlin (ots) – Europas größtes Entertainment-Portal Bild.T-Online
startet am 21. Dezember 2006 die neue englischsprachige Zeitung “The
AvaStar”. Der Titel erscheint wöchentlich für 150 Linden-Dollar (42
Cent) in der virtuellen Internet-Welt “Second Life”. Zur Einführung
bietet Bild.T-Online Anzeigenkunden attraktive Sonderkonditionen.

“The AvaStar” bietet den “Residents” auf rund 30 Seiten umfassende
Informationen über das Leben in der virtuellen Welt. Der Großteil der
Leserschaft setzt sich aus jüngeren Männern und Frauen mit einem
durchschnittlichen Alter von 32 Jahren zusammen und ist hoch
gebildet. Die Ansprache ist direkt und emotional. “The AvaStar” will
für die Leser ein Leitfaden sein und vor allem Neueinsteigern die
Orientierung in der “Second Life”-Umgebung erleichtern. Die Inhalte
sind klar strukturiert: News, Business, Celebrity & Gossip, Style &
Fashion, Travel und Entertainment bilden den redaktionellen Rahmen
der Zeitung. Umfangreiche Serviceelemente runden das Angebot ab.

Zum Start bietet das Vermarktungs-Team von Bild.T-Online
attraktive Erstbucherrabatte. Der Vertrieb der Zeitung erfolgt über
Straßenverkäufer, Verkaufskästen sowie über die Website
www.the-avastar.com. Zum Start sind außerdem Promotionteams in
“Second Life” unterwegs.

Gregor Stemmle, Vorstandsvorsitzender Bild.T-Online: “‘The
AvaStar’ ist das erste Massenmedium in ‘Second Life’, das mit
professionellem Background produziert wird. Auf Basis der
journalistischen und verlegerischen Erfahrung von Bild.T-Online und
Axel Springer wird ein Zeitungsformat für eine breite Leserschaft
etabliert und gleichzeitig ein hochinteressantes Werbeumfeld für
Anzeigenkunden geschaffen.”

“Second Life” ist eine eigene, dreidimensionale Welt im Internet.
Unter www.secondlife.com sind aktuell fast zwei Millionen Einwohner
als virtuelle Figuren registriert und führen per Mausklick ein Leben
wie in der wirklichen Welt: Sie arbeiten in Büros, gehen einkaufen,
flanieren über Boulevards und verfügen mit dem Linden-Dollar über
ihre eigene Währung (270 Linden-Dollar entsprechen einem US-Dollar).

Zahlreiche Unternehmen haben das Reich im Netz inzwischen
entdeckt, um Trends virtuell zu testen. Mit “Second Life” ist aber
vor allem eine Welt entstanden, die die User anspricht: Der Markt
wächst gegenwärtig monatlich um rund 15 Prozent, die Mitgliederzahl
sogar um mehr als 20 Prozent.

One comment

  1. Aber trotz der steigenden Userzahlen ist es so, dass 2/3 der User sich den Kram einmalig ansehen, dann aber nie wieder kommen, weil sie nicht wissen, was sie in dieser Welt sollen/wollen/müssen.

    Robby

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