… da findet ihr mich in den nächsten Tagen.
… und ich denke gar nicht daran, zu bloggen oder zu twittern!
… alles Gute und viel Spaß beim letzten Heimspiel. Forza!
Posts Tagged: Spaß
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May 08
Palma. Palma. Palma – und dann links
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Feb 08
DVU unerwünscht
Es gibt Momente, in denen manifestiert sich eine kollektive Haltung. Das kann ideologisch sein, aber auch räumlich.
Am Millerntor bspw. mögen wir keine Brandbeschleuniger, auch wenn sie anderen Spaß machen. Auch dumme Sprüche, wie das “Danke, Bitte”-Gerufe sind dort verpönt. Das hat mit unserer Art Fußball eben nichts zu tun.
Eine ähnliche Reaktion von kollektiver Meinungsbildung geschah gestern in Hamburg Ottensen, wie mir von einem Nachbarn heute morgen erzählt wurde. Nur Stunden nach dem Aufstellen von DVU-Wahlplakaten zur Hamburger Wahl zur Bürgerschaft 2008 waren diese schon wieder aus dem Stadtbild Ottensens verschwunden. Dorthin, wo sie “unserer” Ansicht nach hingehören: zur Altpappe.
Ich bin stolz auf meine Ottenser Mitbürger, freue mich in einem Stadtteil zu leben, in dem ideologische Brandstifter nix verloren haben. Ihre dummen Sprüche können sie anderswo verbreiten. Die sieht man hier nicht so gerne und entsorgt dennoch umweltpolitisch korrekt.
Mehr Blogs zur DVU Wahlkampfstrategie:
1, 2, 3
… und in Wilhelmsburg scheint der Anstand sich ebenfalls spontan manifestieren zu können.
… der Störungsmelder hat einen Link zu einer Infobroschüre, die aufklärt, wie rechtsextreme in HH so agieren.
… Der Hafen und seine Kumpels machen sich gerade gegen Natzis.
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Jan 08
Lieber zu zehnt
Nach dem Brandposting eines der treuesten Lieblnk-Nutzer, und davon haben wir nicht viele zu verlieren, habe ich mich entschieden der Spameskalation noch eine Schippe draufzulegen.
Es ist in mir die Erkenntnis gereift, dass ich dieses Spaßprojekt notfalls zu zehnt, dafür aber mit der Freude an der Diskussion über “digitale Literatur, zur Kunst stilisierte Alltagsbanalitäten, fundierte Artikel, pointierte Einzeiler, bissige Satire und alles andere” weiter betreibe. Also, wohlan denn.
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Sep 07
Rimowa-Koffer: DFB-Jugend geht jetzt angezogen auf Auslandsreisen
PR muss doch Spaß bringen. Man darf da ungeniert vollkommen normale, stinknormale Dinge aufbauschen – herrlich. Herausstreichen, dass nun auch unsere U21-Nationalspieler mit Koffern auf Reisen gehen. Toll.
In die kommen dann die Butterbrote mit Nutella und die schicken Hemden von Nike, oder war es adidas?
Wie im Himmel sind die denn bisher gereist? Mit Plastiktüten? Das wäre doch mal toll. Und in den Vereinen? Haben die da wohl Turnbeutel. Einen für Heimspiele und einen großen für auswärts?
Oder waren die Koffer bisher eingewickelt in transparente Folie. Jeder einzeln vom Zeugwart umsponnen? Oder hatten die lustige Aufkleber zum Wiedererkennen auf dem moldawischen Gepäckband. Hat ja schliesslich jeder 2te so einen TCM-Dingens. Oder bunte Binder mit Blumenmuster. Einmal herumgewickelt. So reisten unsere Jungs, abgerissen und uneinheitlich, womöglich individuell von Oma ausgestattet in die Welt. Nix da. Führungsanspruch bedeutet Konformität.
Ich bin auf jeden Fall froh, dass Fußball-Talente komplett mit Koffern ausgestattet (werden). Ein wichtiger Beitrag zur Reise-Hygiene.
Zum Beginn der EM-Qualifikationsrunde der U21-Nationalmannschaft erhält das deutsche Nationalteam Verstärkung. Der Kölner Kofferhersteller RIMOWA unterstützt die Fußball-Talente mit “Bolero”-Koffern und Trolleys. “Unser Fußballnachwuchs gibt das Beste auf dem Platz und wir wollen unser Bestes zu ihrem Erfolg beitragen”, erklärte Dieter Morszeck, Geschäftsführer der RIMOWA GmbH. Sein Engagement für den Fußball kommt aus Leidenschaft für Spitzenleistungen. “Wir entwickeln deutsche Spitzenprodukte und fördern deswegen auch gerne die Entwicklung der deutschen Fußballer.”
Jeder Spieler bekommt ein RIMOWA-Kofferset mit eigener Nummer – identisch mit seiner Rückennummer. “Um Verwechselungen auszuschließen”, erklärt Morszeck. “Wir freuen uns sehr, dass RIMOWA die gleichen Koffer, mit denen die A-Nationalmannschaft seit der WM 2006 auf Reisen geht, nun auch unseren Spielern der U 21 zur Verfügung stellt. Auch an diesem Beispiel zeigt sich, dass die U 21 immer mehr mit der A-Nationalmannschaft verschmilzt” sagt Oliver
Bierhoff, Manager der Nationalmannschaft.



