Posts Tagged: mitglieder


18
Apr 08

Facebook wirbt bei Google: “Nicht mit meinem Namen!”

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Facebook macht Adsense Werbung mit Mitgliedernamen, wie ich gerade via twitter von Mario Sixtus erfahre. Und siehe da, auch mit meinem.

Das ist womöglich juristisch relevant, eben weil de.facebook.com, also Facebook Deutschland damit wirbt, mindestens aber dreist und unverschämt.
tbc …
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13
Oct 07

„Germany’s next Topmodel – by Heidi Klum Bruce Darnell?“

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Bei den Frauen meiner Familie schlug die Nachricht wie eine Bombe ein. “Brucie nicht mehr bei Germany’s next Topmodel”, ein Drama. Eines wofür die Mopo schnell die Formulierung fand: “Ätsch Heidi”.

Keine Zweifel auch bei den weiblichen Mitgliedern meiner Familie: “Das glaube ich sofort, dass Heidi es womöglich nicht ertragen konnte, dass Bruce Darnell ihr die Show stahl.”

So hat Pro7 bei der nächsten Staffel drei Zuschauerinnen weniger – und die ARD vier neue.

(Foto: Pro Sieben)


18
Jul 07

Gutfinden

Heute in der Post:
- Ein Belegexemplar der internet WORLD BUSINESS Ausgabe 14/07 vom 9.7.
- Eine Promo CD einer Band, die noch vor Kurzem erst zwei Tracks fertig hatte, keine Bandmitglieder, aber schon einen Gig, Toll, und sich selbst als REM-Klon bezeichnet, naja fast.

Im Anschreiben der Zeitung steht, ich möchte doch auf Seite 22 schauen, was ich auch mache.
Finde dort einen Artikel über adical von Svenja Hofert. Egomane, wie alle Blogger, überfliege ich die Allgemeinplätze über die der Artikel so brav sich längszieht und suche gleich den Grund dafür, mir überhaupt ein Belegexemplar zu schicken:

“Während die Kampagne bei vielen, etwa beim Blog “Ringfahndung” von Erik Hauth, gut ankam reagierten andere Blogger eher ablehnend”

Aha. Jetzt reicht es schon, in dieser Welt der Nörgler einmal ein graues Haar an einem Projekt zu lassen, um zititert zu werden?
Moment, zitiert haben die ja gar nicht. Oooh, hab ich mir die Mühe doch umsonst gemacht.
Fand das aber eigentlich den Clou bei der adical-Debatte – der um das Geschäftsmodell – dass die gar kein Netzwerkvermarkter sind, sondern Agentur. Aber vielleicht verlange ich da zuviel.

Auf jeden Fall danke für das Belegexemplar, so komme ich auch mal dazu, euer Blatt zu lesen. Kannte ich irgendwie noch gar nicht. Finde jedoch den Claim “alle 14 Tage topaktuell” recht putzig. Auch, dass auf Seite 21 eine Übersicht sich findet über “Web 2.0 Sites, Vermarkter und Formate”, aber adical nicht mal erwähnt wird. Sowas.

Die CD mache ich jetzt auch wieder aus. Irgendwie der Wurm drin heute. Mache jetzt die Rechnungen auf.


24
Apr 07

Schablonenmarketing bei SchülerVZ

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Sehe eben bei Wonko das pinke Ergebnis der neuen Marketingideen und Ziele im Hause SchülerVZ:

schülerVZ möchte durch diese Aktion den Schülern als Sprachrohr für Bildungsanliegen dienen und sich für seine Mitglieder einsetzen. Unternehmens-Mitgründer Michael Brehm dazu: “Natürlich ist uns Aufmerksamkeit wichtig. Aber wir wollen durch Aktionen wie diese Kommunikation fördern und auf Themen hinweisen, die Schülern wirklich am Herzen liegen.”

Dem können wir uns nur anschließen: MEHR PINK AN DEUTSCHEN SCHULEN!

Ist Dir der Unterricht zu grau, zu theoretisch? Findest Du Schablonen basteln alleine auch fad?

Dann melde Dich bei SchülerVZ an. Da findest Du viele bildungskritische sexy Schülerinnen. Vielleicht ziehen die dann ja für Dich pink. Wer weiss. Anzufangen für “Bildungsanliegen” zu kämpfen, dafür ist es nie zu spät.

-via Robert-

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1
Oct 06

Xing Schang Schong

Raider heisst jetzt Twix und dass Treets Schoko-Klikker schon seit 20 Jahren bunt daher kommen, daran haben wir uns auch gewöhnt.
Letztlich ist der Name Schall und Rauch.

Interessant, dass openbc inzwischen der Erkenntnis Tribut zollt, dass sich seine Mitglieder nicht nur um die Anbahnung von Geschäfts-, sondern immer öfter auch von Geschlechtskontakten kümmern.

Das kann man dann natürlich auch so ausdrücken:

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14
Sep 06

openbc, oder “wem gehört die Community?”

Die Diskussion ist so alt, wie das Netz selbst. Ich kann mich an telnet-Chats erinnern, in denen altgediente und vollkommen neurotische Menschen sich stunden- und tagelang herumtrieben.
Irgendwann war es eben egal, auf wessen Plattform man sich befand. Allerhöchstens spielte in diesem besonderen Fall die Nähe zur Musik noch eine Rolle, aber im Selbstverständnis keine tragende.

Es kommt dann immer vor, dass diese Community-Höhlenbewohner irgendwann eine Art Eigentum an dem digitalen Raum wahrnehmen, den sie bevölkern und manchmal eben auch bereichern. Nur, es ist nicht so. Eine Illusion, aus der zu erwachen schmerzhaft sein kann.

Wer partout eine Community, ein Forum betreiben möchte, das ihm gehört, der hole sich hier freie Software, hier Webspace und lege los. Wer das auf der Plattform eines anderen macht, der hat sich eben auch irgendwann einmal mit den Regeln einverstanden erklärt. Wenn das beinhaltet, dass man für einen premium account bezahlen muss, dann gehört das eben dazu, verdammt!

Im aktuellen Fall bei openbc schreibt Daniela zu diesem bermerkenswerten Beitrag im CIO-Blog:

In diesem Fall haben wir das Netzwerkprinzip Geben und Nehmen lediglich aus Unternehmenssicht betrachtet und nicht aus der Sicht unserer Moderatoren, die mit sehr viel Engagement und zusätzlicher Arbeit den Nutzern von openBC mit dem Betreiben der Foren Mehrwert bieten.

… und streift damit die eigentliche Frage.

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