Posts Tagged: Magische


6
May 08

10%

st. pauli, slam, dunks, sneekers, merchandise

Magere 10% bekommt der magische FC von den Einnahmen aus “seinem” Merchandising, wie diesem (erhältlich ab 30. Mai).

Lächerlich wenig, findet nicht nur Cornelius.

LITTMANN: … Auf dem Merchandising-Sektor sind wir national schon fast für die Champions League qualifiziert. Und wer fährt den Gewinn ein?

ABENDBLATT: Vermarkter Upsolut, der 90 Prozent dessen einbehält.

LITTMANN: So ist es. Und das ärgert mich. Wenn ich dann höre, wie sich alle darüber freuen, dass es demnächst St.-Pauli-Shops in anderen deutschen Städten geben soll, kann ich nur mit dem Kopf schütteln. Unser Verein profitiert davon nur unerheblich. Im Grundsatz bin ich nicht bereit, dies weiter hinzunehmen. Uns gehen jedes Jahr Millionenbeträge verloren.

Bild und Hinweis via twitter.


2
May 08

Magischer FC St. Pauli kämpft sich zum Klassenerhalt

fc stpauli am millerntor gegen Aue

Applaus haben diese Auer Spieler verdient. Allen voran die Nummer 14, schnittig und wuselig und ohne Haare, hat die unsere Abwehr ein ums andere Mal durcheinander gewirbelt. Danke dafür, dass unsere Jungs kämpfen mussten, das ganze Spiel und eine magische zweite Halbzeit lang, dann dem Klassenerhalt entgegen.
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22
Aug 07

lieblnk (4) – Jugenderinnerungen

“Wie fändet ihr das, wenn ich mir eine Tellerlippe stehen lasse?”
Mit Daumen und Zeigefinger zog er die Unterlippe runter, bis aufs Grübchen.
“Zu spät”, meinte Karlos, “da musst du schon als Kind mit anfangen.”

… sind ja mächtig Mode dieser Tage. Kommt wohl daher, dass viele Autoren, die ich kenne und lese, eben die magische “Ende 30″-Nummer in sich herumschieben. Oder weil seit Mitte der 90er nichts Weg weisendes mehr passiert ist. Oder weil mir meine mittelalterliche Wahrnehmung das vorgaukelt.

Sei, wie es sei, ich habe mich heute Morgen über eine Blogperle der besonderen Art gefreut.

“Eigentlich eine schöne Idee, das mal themenbezogen zu machen, eine Art Lieblnk-Carneval”, muss ich mal mit Rob drüber sinnieren …


7
Jun 06

ausgeBYMst


Vielleicht “on the long run” eine gangbare Strategie. Man nehme ein Printmagazin kurz vor der Pensionierung, hier Brigitte Young Miss, und benenne es um. Dann baut man einen online Dienst auf und promoted diesen über weitere sieben (magische Marketingzahl, deswegen) Ausgaben.
Das Sprint-Printzugpferd, die Startstufe, ist dann ausgebrannt, die online Community hat die kritische Masse an Usern erreicht.

Jetzt geht es erst richtig los …
- oder es ist einfach nur eine traurige Pressemeldung.

Mit der Ausgabe sieben (EVT 14.6.2006) erscheint BYM, das Magazin für junge Frauen aus der BRIGITTE-Gruppe, zum letzten Mal. Nach einer hoffnungsvollen Startphase und großem Enthusiasmus bei den
BYM-Leserinnen und Anzeigenkunden konnte sich das junge, kreative Heft jedoch im äußerst schwierigen Vertriebsmarkt nicht durchsetzen. Mit dem Ende der Launchkampagne verlor BYM an Auflage und damit die wirtschaftliche Perspektive.
Die Auflagensicherung wäre nur mit einem unverhältnismäßig großen Marketingaufwand möglich gewesen.

Für die große Fangemeinde der BYM-Leserinnen bleibt jedoch der Onlineauftritt erhalten. BYM.de weist mit über 17.500 registrierten Nutzern und rund 8 Millionen Page Impressions die größte Online-Community einer jungen Frauenzeitschrift in Deutschland auf.

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