»Ich finde es empörend, wie Zwanziger es ausnutzt, dass er es sich leisten kann, die Auseinandersetzung in die Länge zu ziehen und das finanzielle Risiko immer größer werden zu lassen. Ich finde es eklig, wie Zwanziger noch damit kokettiert, dass er im Falle einer Niederlage Geld für einen guten Zweck spendet (aber natürlich nicht für Weinreich, den er bis dahin in den Ruin getrieben haben könnte). Ich finde es widerlich, dass der DFB sich immer noch weigert, seine Lügen zuzugeben, richtig zu stellen und sich dafür zu entschuldigen.« Continue reading →
Posts Tagged: 2.0
3
Jul 08
vimeo lässt mich hängen
Nein, ich brauche eigentlich keinen neuen Videodienst.
Neugierig, wie ich nun einmal bin habe ich mir aber mal in Kürze mit vimeo.com beschäftigt, auch weil die Videos von dort immer öfter in meinem Friendfeed auftauchen.
Aber 105 Minuten zu warten, bis ich mir mein eigenes Video ansehen kann? Nee.
Das scheint eine der Konstanten des Web 2.0 zu sein: mit dem Erfolg bricht den Ruby-Modulen da bei vimeo, oder auch Twitter, die Performance zusammen. Das bringt einen dann zurück zu Google (youtube) oder Yahoo! (flickr), so bitter das am Ende sein mag.
19
May 08
Die Weissagung der Crow 2.0
Erst wenn der letzte tweet gesungen,
das letzte Blog gespammt ist,
werdet ihr merken, dass man online nicht furzen kann,
“The Crow 2.0.com”
7
May 08
RTL – Sendermarke im Web 2.0?
“Wir setzen darauf, dass RTL als eigene Marke erkennbar bleibt”
… sagt RTL Sprecher Christian Körner ggü dem journalist, ausgerechnet als Erklärung dafür, dass man RTL-Produkte nicht auf iTunes findet, sondern nur auf der eigenen Plattform RTLnow. Lustig, denke ich, ich würde diesen Satz diametral als Begründung dafür benutzen, dass Inhalte, wenn sie wie im Web 2.0 überall zu finden sind, gerade eine starke Markenbotschaft brauchen.
Das Erkennen, dass man gerade als “Sender”, bei stetigem Wegfall der technische Verknappung (Kabel) als Grundlage für die eigene Existenz, seine Inhalte mit einer starken Markenbotschaft aufladen muss, um sie auf Reisen zu schicken – zum Zuschauer! – dieses Erkennen fällt RTL wohl strukturell schwer.


