SEOpfer

Wer als Blogger kein “nofollow”-Attribut an seine Kommentare heftet, gilt inzwischen in der deutschen SEO Szene als Linkpopularitätssteigerer erster Ordnung.
Sicher nicht koscher, einmal mehr ein Todesstoss für mutige Offenheit. Und spürbar, zumindest indirekt, denn bei dem größten no-nofollow-Fisch, o’reillys webradar, sind erstaunlich viele Kommentare aus deutschen Blogs zu finden.

Eigenwilig.

weitere Infos zu no-nofollow

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3 comments

  1. ich als Laie kann da nur staunen ;-)
    …Einer der im allgemeinen Sprachgebrauch, auf diesem Gebiet keine Fachkenntnisse hat, sagt da mal:
    schöner Artikel !

  2. Ehrlich gesagt, ich verstehe den ganzen Wind der darum gemacht wird absolut nicht. Jeder Blogbetreiber ist für seinen Webauftritt “selbstverantwortlich” und gestaltet ihn so wie er es möchte!

    Mit welchem Recht maßen sich selbsternannte Experten an (damit meine ich jetzt nicht Dich Erik) hier Regeln aufzustellen und die Blogosphäre in zwei Lager zu spalten? Speziell ich bin kein Mitglied in irgendeinem “Verband” oder dgl., dass ich hier §§ beachten oder befolgen sollte/müsste! Das trifft meines Erachtens auf nahezu alle Blogger zu.

    Manchmal sehnt man sich wirklich die Zeit zurück, in der es anderen, abgesehen vom Design vielleicht, noch sch…egal war, wie, wo und ob überhaupt eine Seite verlinkt wird! *kopfschüttel*

  3. Nun, das ist einfach zu beantworten.
    Jeder Kommentar ist ein “unfreiwilliger”, “unbewußter” Backlink.
    Einzig aus dem Interesse, die eigene Linkpopularität zu stärken, einen Kommentar zu hinterlassen kontakariert die eigentliche Funktion. Das nennt man dann zu Recht Spam.

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