Polizei in Bayern kollert gefährlich: “Das ist nicht witzig”

1311071993_72685c4a76_m.jpg“Das ist nicht witzig, wenn es einem selbst passiert”, sagte ein Passagier auf meinem letzten Flug, sich gerade noch beherrschend, zu uns teilweise grinsenden Mitreisenden. Er war kurz zuvor sehr unsanft gefilzt und sein Gepäck von unterst nach oberst gekehrt worden.

Er wäre ein wenig gelassener gewesen, wenn er gewusst hätte, wie man in Bayern mit Bürgern und ihren Rechten umgeht. Vor allem mit deren Freiheit, wenn es um den Papst sich handelt.
Womöglich hätte er auf den Flug verzichtet.

In Bayern geht man hart gegen Schmierereien an Hauswänden vor. Dabei werden potenzielle Sachbeschädiger auch mal mit einem Sondereinsatzkommando zur Strecke gebracht., schreibt der MDR. Klingt putzig, ist es aber nicht, Herr Herrmann, lieber bayrischer Innenminister.

Sie sind als oberster Polizist für diese Schweinerei zuständig, wenn sie sich tatsächlich so zugetragen hat. Nehmen Sie sich ein Mikrofon und entschuldigen Sie sich bei diesem braven Bürger.

  • Für das vollkommen unverhältnismäßige Kollern Ihrer Beamten.
  • Für die Angst, die Sie und Ihre Polizei dieser Familie eingejagt haben.

Bei den vielen Menschen, die Bayern nur noch mit voreingestellter amnesty international Hotline-Nummer betreten werden.

Seit meinen Postings über Herrn Beckstein, “alles muss versteckt sein”, schwebe ich wohl latent in Gefahr.

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