
Helena Stavros, tot geglaubtes Hirngespinst einer PR-Agentur Viral Marketing Agentur am Rande der Stadt – erinnert sich eigentlich noch jemand an das gleichnamige Krankenhaus aus der CSSR? – hat über veschlungene Pfade ein Lebenszeichen gesandt.
“Ich bin nicht Tot”, stand in diesmal rosa Lettern auf dem Bekennerinnenschreiben, das dieser Redaktion zuging Peter heute mitbrachte. Hat zumindest Peter behauptet, als er vom Bäcker kam.
Ansonsten Rätselraten in Klein-Blogbek. Ist das ein schönes Spiel, dass da durch Herrn Mayer rüde unterbrochen wurde, bevor die kleinen Spaßviren so richtig an Zahl und Größe gewinnen konnten? Ist das überhaupt eine virale Kampagne und zum Henker, wofür eigentlich? Das Segelschiff Stavros, eine griechische Imbisskette, ein Videospiel, wie Johnny vermutet, oder eine Zigarrette?
Eigenwillig. Ich will da nicht mit hineingezogen werden. Das kann unangenehm werden. Vielleicht hat Helena ja noch große Brüder, gerade aus der U-Haft entlassen. “Und dann kann es ziemlich ungemütlich werden”, flüstert Peter geradezu.


Hallo,
wie funktionieren solche Spiele eigentlich?
mann o mann. manchmal erinnert mich dieser kommerzfreindliche blog-fundamentalismus an die die grüne partei der 80er jahre. spielverderber!