Das Kollektiv muss es richten, steht heute morgen im Abendblatt. Und allein dieses Wort in einem Springer-Blatt zu lesen, freut mich ungemein. Weniger schön ist die Verletzung von Charles Takyi. Da hilft es eben nur, wenn drei den Job des einen übernehmen und der, der das Spiel ganz alleine in seine Hände nehmen wollte, Patrick Piplica selbstverständlich wieder das tut. Im Tor. – und das liebe Mercedes Bunz, kann man auch unter professioneller Solidarität verstehen. Und unter Würdigung von Leistung.
Aber das nur nebenbei, denn auch die Fans des FC werden wieder viel Solidarität aufbringen müssen. Die Polizei stuft die Offenbacher als Gefahrensucher ein. Deswegen erst Vollbier und Samba nach dem Spiel.
Hoffe ja immer noch, dass ich meine Solidarität auch im Stadion direkt zeigen kann. In Form von Bierdusche-Material, das, wenn das Tor auszubleiben droht, genüsslich ausgetrunken wird.
“Bereitmachen zum Jubeln” statt Breitmachen ;)
Tags: St. Pauli

SAAANKT PAULI WE LOVE YOU: 3:1 jawoööll