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A year ago
- 2007-09-06 Web 2.0 bei Massenmedien: "sehenden Auges in den Abgrund"
- 2007-09-06 Team Germany joins the 33rd America's Cup
- 2007-09-06 No Satisfaction
- 2007-09-06 "Mitten im Zielzentrum"
- 2006-09-06 Natascha Kampusch und das kleinere Übel
- 2006-09-06 The One Million AdSense Lottery
- 2006-09-06 Mein täglich Stammtisch, ich bin
- 2006-09-06 Anti-Terror-Datei & Freiheit, die wir nicht verdienen
- 2006-09-06 Hells Bells am Millerntor
- 2006-09-06 "Ihr Bayern seid nur Gammelfleisch",
- 2005-09-06 Kirchhof-Liste: Steuerkonzept Süß-Sauer mit 418 Grausamkeiten
- 2005-09-06 Kanzlerkandidatinnenlüge: Angela tüdelt und Gerhard reibt sich die Hände
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Category Archives: reine medienkritik
Lena und alberne Profildaten
In Zeiten des digitalen Targeting auf meine Gefühle und Neigungen gilt das Verwässern und Unbrauchbar-machen zu den bisher wirkungsvollsten Gegenmaßnahmen. “Ich bin zum achten Mal zwangsverheiratet.” – ist da ein Anfang. stern.de: Was sagt Ihr Freund zu Ihrem Erfolg? »Haha, guter Trick. Ich wurde sogar schon gefragt, ob ich einen Freund oder eine Freundin habe. [...]
Ich bin eine Zeitung im Internet
Unser Freund der schönen Zahlenreihen bei meedia, Jens Schröder, hat sich die Mühe gemacht, alle über- und regionalen Zeitungen im Internet zu vergleichen. Mit anderen Zeitungen. Vergliche man die Reichweite dieser kleinen Postille mit einer echten Zeitung, also verbreitete ich meine Meinung angereichert mit Polizeimeldungen, Restaurant-Tipps, lokaler Sport-Berichterstattung, Infrastruktur- und Wetter-Infos, neben reiner Medienkritik gedruckt, [...]
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Ersetze Feullieton mit Blogospäre
“Das Feuilleton schreibt füreinander und gegeneinander, man zeigt sich, wer der Gescheiteste, Schnellste, Arroganteste ist – und der Leser ist eh wurscht, so scheint es mir zu sein. Schon lange freue ich mich nicht mehr über gute und leide nicht mehr unter schlechten Kritiken, und vielen Kollegen geht es wie mir. Damit meine ich nicht [...]
@zeitonline – auch Umfragen sind Spam (ggf.)
In einem schrumpfenden Printmarkt ist der Abonnent sowas, wie eine Bundesschatzanleihe, genauso sicher nur viel renditestärker. In meiner Wahrnehmung haben die Verlage einen neuen Liebes-Pfeil im Köcher, um bisherige Test-Leser oder Nicht-Abonnenten auf Dauer an den Verlag zu binden: die Umfrage. Tweet
Out of Focus
»Die Auflage des Focus ist im freien Fall. Es liegen inzwischen mehr Hefte in Flugzeugen als am Kiosk verkauft werden (im letzten Quartal 133.000 zu knapp 100.000).« via Tweet

taz pinkelt ins Berliner Nest