Mercedes Bunz im Bug habe ich ja öfter zu lesen versucht. Aber ich habe das dann aufgegeben, weil ich das alles irgendwann schlicht nicht verstanden habe, diese Feierei prekärer Lebensverhältnisse mit Laptop als Avantgarde und Boheme. Diese ganzen Ästheten haben die Ideologie der persönlichen Zwangsbescheidenheit mitvorbereitet.
kommentiert T. Albert drüben bei shifting reality.
… und ja, das Leben in der digitalen Boheme ist eben nur so lange lustig, wie man unter 40 ist, dabei gesund, deswegen genügsam und manchmal sexy. Offen Kaffeesatzrechnen würde in Berlin-Mitte keiner.

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[...] tendenziös bunzen tut auch der Autor des zweiten Textes – über Mindestlöhne, den ich lese. Justus Haucap kann mir [...]