Die Jünger des Blumencron lesen also doch Blogs und einige scheinen sich auch auf Blondinen zu verstehen.
Zumindest auf Blondinenwitze. Ansonsten wären sie nicht hierüber gestolpert.
In der Blogosphäre macht ein Blondinenwitz die Runde – und zwar eine extra große. Wer wissen will, worüber der Blogger so lacht, landet in einer Link-Orgie, aus der es kein Entrinnen gibt.
Nachdenklich macht mich allerdings die Befürchtung von Autor Holger Dambeck, in Blogbek durchaus bekannt, dass der Blondinenwitz aussterben könnte.
Das müssen wir verhindern.
Leider fällt mir nur einer ein. Ein echt alter. Und gar nicht witzig.
Auch nach längerem Kramen im verstaubten Oberstübchen findet sich kein weiterer als dieser hier.

Ich kenn auch einen. Einen schlechten. Einen mit Lokalkolorit, aus den 70ern:
Steht eine Blondine an der Elbe und wirft Steine in den Fluß.
Kommt eine weitere hinzu und fragt: Warum schmeisst Du denn Steine in den Fluß?
Sagt die erste Blondine:
Da drübe steht doch “Deutsche Werft”.
Der Witz zieht große Runden, ja! Jemand sollte die “Link-Orgie” mal als Graphen darstellen. Quasi als Stammbaum der besten Blondinenwitzerzähler :-)
siehst du hier …
http://www.freenet.de/freenet/nachrichten/boulevard/200601_phantomwitz/index.html
mywnxaa czpnmxygd truodxfuoo
and i figured that was what the ropes were for. to stop me squirming away when the body odour hit.
Fear, loathing, and perfunctory seduction
My main areas within linguistics are semantics (about the general linguistic meanings of words and things) and pragmatics (about how we work out what people mean in a particular context).