In besonderer Kombination mit Regel Nummer drei. Nur anders, schlimmerweise wahrscheinlich erfolgreicher.
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Regel Nummer 4: Sei mysteriös und gemein, schrob der nunmehr erleuchtete Johnny Häaeusler, so erleuchtet, dass er das Formatdesign von Weblogs an sich revolutionieren will und seine Blogroll kurzerhand in den Orkus befördert hat. Wollen ja sowieso nur alle von seiner Popularität etwas abhaben. Aber das ist wohl aber eine andere Geschichte.
Ich merke aber gerade, dass ich anfange Johnnys Regeln zu befolgen. Ein Reflex:
Hol’ dir bei blogcounter und blogstats die meistbesuchten Blogs und misch dich dort in aktuelle Diskussionen ein. Besonders erfolgreich sind hierbei aggressive und radikale Äußerungen sowie Beschimpfungen anderer Kommentatoren, …
Natürlich geht das auch noch besser. Breitenwirksamer. Man legt sich einfach mit der gesamten Gemeinde von Klein-Bloggersdorf an. Unterstellt ihnen Unterschichten-Blogging:
Viele, zu viele erfolgreiche Weblogs verkünden Meinungen, sammeln Belanglosigkeiten und sparen nicht mit Polemik. Das belegt zumindest eine Statistik, deren Name allein schon zweideutig klingt: “Schwanzvergleich” auf BlogCounter.DE
Und prompt springen einige der Unterschichtenbeeinflusser von morgen darauf an:
Der Mittelstandsblog macht sich Freunde. oder Mittelstandsblog? Mich nicht, danke
Eine Rettung für den Mittelstand ist das wahrlich nicht. Aber eine geschickte Art sich Aufmerksamkeit zu sichern.

Hallo “Ringfahnder”, vielen Dank für diesen Beitrag, den ich in dieser Sachlichkeit aus Ihrer Feder zu schätzen weiß. Vermutlich werden Sie es nicht glauben; aber es war tatsächlich keine Absicht, mir “Aufmerksamkeit zu sichern”. Aber ich hätte diese Möglichkeit der Schlussfolgerung in der Tat bedenken müssen. Ein weniger provozierender Vergleich zur Beschreibung der befürchteten Entwicklung von Medienformaten hätte es in der Tat vielleicht auch getan. Weiterhin viel Spaß beim Fahnden, TJ
Ich mag feine Ironie. Eigenwillig aber fein, die ihre.
Also war das, was in der sagen wir PR-äambel des Mittelstandsblogs stand also Ernst gemeint?
Oder war das am Ende gar keine Ironie?
Nicht, dass wir uns falsch verstehen. Ich mag Unterschichtenfernsehen. Ich kann es mir nur nicht ansehen.0 Und den Namen mag ich auch nicht, denn ausser Harald Schmidt und mir hat keiner verstanden, dass man diesen Begriff nicht dazu benutzen kann, sich abzugrenzen. Der Versuch alleine disqualifiziert.
Vielen Dank für Ihre Antwort. Die strittigsten Formulierungen habe ich inzwischen korrigiert, weil es nicht meine Absicht war engagierte Autoren zu provozieren. Viele Grüße, TJ
hlslxgagisy crylkealhu sxelfnvgoa
and i figured that was what the ropes were for. to stop me squirming away when the body odour hit.
Fear, loathing, and perfunctory seduction
My main areas within linguistics are semantics (about the general linguistic meanings of words and things) and pragmatics (about how we work out what people mean in a particular context).